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Ouvertuere
Zeitrad
Vortragssaal Parlament

Das neue Besucherzentrum bietet für verschiedenste Zielgruppen umfassende Information zur Entwicklung und Funktion des österreichischen Parlamentarismus. Auch die Einrichtung des Presseraums wurde geplant und ausgeführt.


Projektbeispiel: Besucherzentrum Parlament Österreich

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15 innovative Multimediastationen von checkpointmedia im neuen Besucherzentrum des Parlaments in Wien

Parlament transparent - vom Hohen Haus zum Bürgerparlament: Das Besucherzentrum ist der Ort, an dem das Parlament in unmittelbaren Kontakt mit den Bürger/innen tritt. Multimediale Mittel ermöglichen es, Entwicklung und Funktion der parlamentarischen Demokratie in verschiedenen Ebenen darzustellen (Grundwissen, vertiefende Information, Expertenebene).

Aufgaben:

Besucher aller Altersgruppen, die sich von Grund auf über die Funktion der parlamentarischen Demokratie Österreichs und der EU informieren wollen, aber auch jene Personen, die vorhandenes Wissen vertiefen wollen, sind eingeladen, sich auf diese virtuelle Entdeckungsreise durch das Hohe Haus zu begeben.

Lösungen:
  • Empfangspult "Besucherinformation":
    Zwei großformatigen Displays erteilen Auskunft über planmäßige Veranstaltungen und Führungen die über ein Redaktionssystem editiert werden können.
  • "Ouvertüre": Die große Medienwand (6 x 3,2m aus 24 Rückprojektionseinheiten, insgesamt nahezu 2,5 Tonnen schwer) empfängt das Publikum mit einer filmischen „Ouvertüre“ aller Themen im Besucherzentrum.
  • „Gesetzgebung“: Auf drei synchronisierten Monitoren wird einfach und verständlich die Hauptaufgabe des Parlaments dargestellt: Beispielhaft zeigen die einzelnen Schritte der Gesetzgebung von Bildschirm zu Bildschirm den dynamischen Ablauf, bis schließlich ein fertiges Bundesgesetz vorliegt.
  • „Parlamentarische Demokratie“: Ihre Grundbegriffe in Österreich werden in einer interaktiven Installation vermittelt, indem in einem chronologischen Bildfluss zu den Grundelementen „Bürger und Bürgerinnen“, „Abgeordnete“, „Gesetze“ und „Vollzug“ anschauliche Informationen abzurufen sind.
  • „EU“: Über interaktiven Menüabruf kann das Publikum das Wichtigste zur Europäischen Union und die Zusammenarbeit zwischen EU-Parlamentarismus und dem österreichischen Parlament erfahren. Ein „Newsticker“ informiert über aktuelle Neuigkeiten aus Brüssel.
  • „Infrastruktur“:
    Ein Videoclip erlaubt den Blick hinter die „Kulissen“ des Parlaments, in den Arbeitsalltag der Abgeordneten und stellt dabei die verschiedenen Größen - wie zurückgelegte Wegstrecken, Höhe der Aktenberge ? eindrucksvoll dar.
  • „Zeitrad": Das Zeitrad bietet mittels Videoclips einen Überblick über die historischen Eckpunkte des österreichischen Parlamentarismus; die Bedienung erfolgt über ein großes mechanisches Drehrad, mit dem man entlang einer Zeitschiene navigiert.
  • „Die Zeitmaschine“: Die Zeitmaschine gibt auch größeren Gruppen die Möglichkeit, die filmische Aufbereitung der Geschichte des Parlamentarismus in einem „Kino-Ambiente“ zu erleben. Es werden die Großbild- und Beschallungseinrichtungen des multifunktionalen Vortragssaals zur Wiedergabe der Filme des Zeitrads genutzt (Größe der Medienwand im Vortragssaal: 4,5 x 1,7m aus 15 speziellen Plasmaschirmen).
  • „Lupen" - Installation Parlament
    Bei dieser mechanischen Multimediainstallation kann das Publikum mit einer virtuellen Lupe das Äußere des Parlamentsgebäudes genau inspizieren und auch in das Gebäude hineinschauen. Zusätzlich präsentieren mehr als 30 „Hot Spots“ Wissenswertes zu Architektur und Funktion des Hauses.
  • “Wer ist wer 1907 - 1918 bzw. 1918 bis Gegenwart?”: Die drei Stationen bieten unter anderem über interaktiven Sitzplanabruf einen enzyklopädischen Zugriff auf Informationen zu den Abgeordneten des Hauses. Ein spezieller Statistikteil bereitet die umfangreichen Daten erstmals für das Publikum auf. Ergänzend gibt es zu jeder Gesetzgebungsperiode einen geschichtlichen Abriss.
  • „Rechercheterminals“: Auf drei Arbeitsstationen stehen den Besucherinnen und Besuchern ausgewählte Websites für die Recherche zur Verfügung. Weiters lädt ein 3D-Modell des Parlamentsgebäudes zur virtuellen Besichtigung ein. Ein eigens gestaltetes Jugendquiz hilft - moderiert durch Animationsfiguren - das bei der Führung vermittelte Wissen spielerisch zu vertiefen.
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